Diese Website www.die-bibel-spricht.de wird häufig überarbeitet. Es empfiehlt sich deshalb ein Neuladen der Seite...
Die Bibel spricht...
Bildinfo
... doch ist ihre Stimme unter Millionen anderen zu hören.
Durch die Bibel spricht der lebendige Gott, der alles geschaffen hat... ... doch was gehört, gesehen und verstanden wird, bestimmen die Gläubigen selbst.
Diese WebSite will den Blick schärfen für das, was Jesus Christus will, und für die Würde, für die Autorität und für die Befugnisse, die er seinen Jüngern anvertraut...
"Lass mich erkennen, Herr, wer DU wirklich bist. Dann weiß ich, was dem Glauben möglich ist!"...
Um den Schatz der Bibel aufzuschließen, muss man ihre Gebrauchsanweisung beachten.
"Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Verlässlichkeit". Diese Qualitätsmaßstäbe haben für Jesus Christus höchste Priorität (Mt 23,23). Nur wer sie ebenfalls als die wichtigsten Gebote erkennt, kann die Bibel so lesen, wie es Jesus Christus tat.
Der Gläubige, der sie beachtet, stellt durch sie aber auch ernüchtert fest, dass das Missverstehen in der christlichen Gemeinde beliebt ist...
Wenn diese Maßstäbe zweitrangig geworden sind, dann sehen Gläubige sich durch die Bibel zu fragwürdigem und destruktivem Verhalten motiviert.
Wieviel bleibt dann von der Würde des Glaubens übrig?
Diese WebSite dient der Rechtssicherheit und der Vorbeugung vor Gefahren, die in evangelikalen Gemeinden von unbiblischen Rechtsstrukturen und vermeintlich biblischen Traditionen ausgehen.
Wir weisen darauf hin, dass manche Untersuchungen und Beobachtungen den Gläubigen, der entsprechend geprägt ist, stark verunsichern können. Denn hier werden alle relevanten theologischen Traditionen an der Bibel geprüft - auch wenn sie Gefühle der Geborgenheit vermitteln.
Mancher wird sich in einer ähnlichen Situation sehen, wie ein Student der Medizin, der beim Lesen medizinischer Bücher plötzlich meint, dass er die geschilderten Krankheitssymptome bei sich selbst feststellt. Manche, die diese hypochondrischen Befürchtungen nicht überwinden können, müssen deshalb das Studium abbrechen.
Gegen die Verunsicherung kann sich der Gläubige wappnen, indem er sich über den Grund seiner Gewissheit ehrlich Rechenschaft gibt. Dabei ist der Vorbereitungstext hilfreich, den wir empfehlen, als erstes zu lesen.
Falls die Befürchtungen trotz Vorbereitung bestehen bleiben, sind dem Leser die untersuchenden Teile dieser Website nicht zu empfehlen. Wer aber den Auftrag hat, in der Gemeinde zu lehren, der darf bei Halbwahrheiten nicht stehenbleiben. Er muss nach der ganzen Wahrheit fragen, auch wenn dies zeitweise mit wenig erfreulichen Gefühlen verbunden sein sollte.
Wenn gutwillige Gläubige durch die traditionelle Theologie Schaden erleiden und verzweifeln, dann erfordert es die Pflicht eines Hirten, der sein Amt mit Verantwortung wahrnimmt, zu prüfen, ob die Bibel nicht einen von dieser Tradition abweichenden Weg zu neuem Vertrauen erlaubt.
Das Ziel dieser gedanklichen Arbeit kann nur wieder der vorbehaltlose kindliche Glaube sein. Man könnte sie sich weitgehend sparen, wenn der Glaube, den Jesus Christus seinen Jüngern schenkt, nicht immer wieder von Gedanken und Bedürfnissen des "frommen Fleisches" verunreinigt werden würde, die man in aller Naivität für gottwohlgefällig und richtig hält.
Religiöse Ideologie kann die ursprüngliche Glaubensfreude völlig ersticken. Um das Krebsgeschwür des scheinbar Geistlichen herauszuschneiden, ist geistliches, durch die Bibel geschärftes Urteilen nötig.
Das Herausschneiden des scheinbar Richtigen ist absolut notwendig. Es ist ohne Belang, ob dabei freudige oder unangenehme Gefühle entstehen.
Etliche Gläubige, die die Notwendigkeit einer präventiven (gefahrvermeidenden) Theologie bestreiten, verbreiten leider - wider besseres Wissen oder ohne eigene Kenntnis der Texte - die Behauptung, dass es sich bei unseren Lösungsvorschlägen um liberale Theologie oder ehrfurchtslosen Bibelkritizismus handeln würde. Wie leicht nachzuweisen ist, ist diese Behauptung unwahr. (Siehe die Stichworte "Liberale Theologie" und "Bibelgemäße Theologie" in der Liste).
Leider meinen etliche Gläubige, dass es ein gutes Werk sei, der Gemeinde ehrliche Selbstprüfung an den Maßstäben Christi, insbesondere an dem Maßstab der Fairness, zu ersparen....